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Was kostest Facebook Werbung?

Facebook ist ein sehr effektives Tool um Nachfrage zu schaffen. Die Anzeigen werden einfach in den Newsfeed eingebunden und werden meist so gar nicht direkt als Werbung wahrgenommen.
Nun stellen wir uns die Frage was Facebook Werbung eigentlich genau kostet. Eine offizielle Preisliste und eine Aufstellung einzelner Positionen gibt es nicht. Die Werbekosten hängen jedoch von einigen Faktoren ab.

Budgeteinstellungen auf Facebook – Tagesbudget oder Laufzeitbudget

  • Beim Tagesbudget wird jeweils ein Betrag pro Anzeigegruppen auf 24 Stunden verteilt. Achtung dieses kann pro Tag um bis zu 25% abweichen.
  • Das Laufzeitbudget wird hingegen auf die Gesamtzeit der Kampagne eingestellt

Mit dem Werbeanzeigenmanager können alle laufenden Kosten überwacht und jederzeit adaptiert werden. Dabei wird auch angezeigt wie das Budget bereits eingesetzt wurde und welche Leistungswerte daraus entstanden sind.

Weitere Faktoren, welche die Kosten beeinflussen:

  • Kundenbudget für die jeweilige Kampagne
  • Größe der Zielgruppe und Standort
  • Demografie (Alter und Geschlecht)
  • Interessen
  • Kaufkraft
  • Gestaltung der Werbeanzeige

Was aber einen viel höheren Einfluss hat ist ähnlich wie bei Google der Wettbewerb und die Branche. Die Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Je mehr Unternehmen versuchen dieselben Personen zu erreichen, desto höher werden die Kosten für die jeweilige Anzeige.

Einstellung bezüglich des Abrechnung:

Die Optionen sollten unbedingt auf das Werbeziel angepasst werden. Beim CPC Modell (Cost per Click), wobei nur Kosten entstehen wenn ein User auf eine Werbeanzeige klickt, optimiert Facebook vor allem auf Personen die öfters auf Banner klicken als andere.

Beim CPM Modell (Cost-per-Mil) hingegen wird pro Tausend Anzeigen bezahlt unabhängig ob Personen darauf geklickt haben oder auch nicht.

 

Kennt eure Zielgruppe und legt die Werbeziele fest

Um das Werbebudget optimal einzusetzen muss man sich über seine Ziele im klaren sein und diese akribisch genau messen. Es empfiehlt sich viele kleine Anzeigegruppen zu wählen und verschiedenste Einstellungen zu testen. Dabei können kostenintensivere Gruppen oftmals einen signifikant besseren CPO (Cost-per-Order) erzeugen als jene Gruppen die einfach eine große Masse an Klicks erzeugen. Mehrere Werbeanzeigen mit unterschiedlichen Texten, Images und CTAs (Call-to-Action) sind empfehlenswert. Oftmals machen kleine Unterschiede einiges an Unterschied! Wie immer gilt das Motto: Testen, optimieren, testen und weiter optimieren!

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